Begrüßung und Einordnung, ergänzt beim Vortrag aus Sicht des Hauses. Steuert die Arbeitsräume und bleibt im Hauptraum ansprechbar.
Begrüßung, ergänzt beim Vortrag aus Sicht des Hauses. Moderiert Raum C.
Hält in Raum C die Ergebnisse auf dem Board fest.
Stellt das Konzept vor, gemeinsam mit Dr. Löffler und Dr. Pilz. Moderiert Raum A, unterstützt von einer zweiten Person.
Moderiert Raum B, unterstützt von einer zweiten Person.
Richtet die Arbeitsräume ein und teilt Sie zu. Bei technischen Fragen: einfach in den Chat schreiben.
Die KI-Strategie des Landes sieht ein Kompetenzzentrum für Künstliche Intelligenz vor. Das Konzept dafür entsteht gerade, der Beschluss steht im November an.
Im Juni haben wir mit den Ressorts gearbeitet: Was brauchen sie, wo hakt es, was wird gebraucht?
Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Sie stehen vor denselben Fragen — und haben teils bereits Antworten, die wir nicht kennen.
Das Konzept ist nicht beschlossen. Wir sprechen heute offen über einen Zwischenstand. Bitte tragen Sie die Inhalte erst nach dem Digitalkabinett im November weiter.
Auf dem digitalen Board keine Klarnamen, keine Kontaktdaten, nichts Vertrauliches oder Sicherheitsrelevantes. Es wird nichts aufgezeichnet — weder Ton noch Bild.
Link und Kennwort kommen in den Chat. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse. In den Arbeitsräumen bedienen Sie nichts selbst: Sie rufen zu, die Moderation schreibt mit.
Bechtle begleitet das TMDI bei der Konzepterstellung und stellt das digitale Board bereit. Die Moderation der Arbeitsräume übernehmen Bechtle und TMDI gemeinsam.
Ein Punkt beantwortet alle drei Fragen: die Farbe steht für Ihren Bereich, die Position für die beiden anderen. Keine Namen, kein Text.
Auskunft geben, bevor es teuer wird. Handreichungen je Rolle, verständliche Erklärungen, eine Stelle, die man ansprechen kann.
Klären, was ein Vorhaben rechtlich bedeutet: Ist es überhaupt ein KI-System? Welche Pflichten greifen wann? Ein wiederholbarer Weg statt Einzelfallgutachten.
Voneinander wissen. Wer hat was schon gelöst, was können andere davon übernehmen, wo entstehen Doppelarbeiten?
Diese Materialien entstehen für die Landesverwaltung. Was davon nach außen gegeben werden kann, wird im Zuge der Beschlussfassung geklärt.
Eine Anfrage kommt an — über eine Stelle, nicht über zehn.
Ist es überhaupt ein KI-System? Und wenn ja: welche Risikoklasse, welche Fristen?
Eine belastbare Einschätzung, bei Bedarf mit Datenschutz und IT-Sicherheit abgestimmt.
Was einmal geklärt wurde, steht beim nächsten Mal öffentlich zur Verfügung.
Wir erfinden dafür kein eigenes Schema. Für die Frage „ist es ein KI-System?“ nutzen wir den KI-Kompass der Bundesnetzagentur, für die Fristenlogik das Prüfschema des IT-Planungsrats. Beides ist frei verfügbar — auch für Sie.
Ein strukturierter Bogen, mit dem sich ein KI-Vorhaben erfassen und rechtlich einordnen lässt. Anschlussfähig an den MaKI, den Marktplatz der KI-Möglichkeiten.
Eine Liste von Anwendungen mit Nutzungshinweisen — geprüft auf Datenschutz, Souveränität und Nachvollziehbarkeit.
Wie generative KI in der Außenkommunikation eingesetzt werden darf, was offengelegt werden muss und was nicht.
Eine Funktionsadresse, über die das Kompetenzzentrum erreichbar ist — auch für Hinweise aus Ihrer Richtung.
Bedarfe der Landesverwaltung erhoben.
Erwartungen, gemeinsame Themen, Austauschformate.
Ihre Beiträge werden eingearbeitet.
Beschluss und Start des Kompetenzzentrums.
Wenn sich bei Ihnen etwas tut, das für uns relevant ist, freuen wir uns über eine kurze Nachricht.
A Für welche Anwendungsfälle nutzen Sie KI?
B Welche Methoden und Werkzeuge verwenden Sie dafür, soweit bekannt?
C optional: Welche Hürden und Erfahrungen hatten Sie bei der Einführung?
Erfahrungen, Material, Infrastruktur: Was davon würden Sie anderen zugänglich machen, wenn es eine Stelle gäbe, die es weiterträgt?
Welche Formate sind geeignet, um in Kontakt zu bleiben? Welches würden Sie tatsächlich wahrnehmen, und welches ganz sicher nicht?